Mannemer Keschde – erstmals Esskastanien vom Obsthof

 

Esskastanien vom Obsthof

Zugegeben eine kleine Menge – aber herrlich anzuschaun: Die ersten Esskastanien, die der Obsthof an die Solawi abgeben konnte. Endlich hat ein bereits rund 20-jähriger Baum in diesem Jahr so viel Ertrag, dass ein paar Mitglieder mit seinen Früchten versorgt werden konnten. Während Esskastanien als „Zukunftsbäume“ auf Versuchsflächen im Rheinauer Dossenwald aufgeforstet werden, weil sie als hitze- und trockenheitsverträglich gelten, handelt es sich bei den Bäumen von Scherers um selektierte Fruchtsorten. Marigoule, Dorée de Lyon und Belle Epine bestechen durch überdurchschnittliche Fruchtgrößen. Weil sie genügsam und wenig anfällig sind, zugleich wertvolle spätblühende Trachtpflanzen für die Bienen, hat Michel in den letzten Jahren weitere Bäume gepflanzt sowie zuletzt rund 20 Sämlings-Unterlagen aufgeschult, die nach und nach veredelt werden sollen, eine Zukunftsinvestition, auch mit Blick auf die Solawi.

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