Die Strategie der krummen Gurken

Die GartenCoop Freiburg setzt ein erfolgreiches Modell solidarischer Landwirtschaft um. Rund 260 Mitglieder teilen sich die Verantwortung für einen landwirtschaftlichen Betrieb in Stadtnähe und tragen gemeinsam die Kosten und Risiken der Landwirtschaft. Die gesamte Ernte – ob gut oder schlecht, krumm oder gerade – wird auf alle Mitglieder verteilt. Ein konsequenter ökologischer Anbau, Saisonalität, 100% samenfeste Sorten, kurze Wege, solidarische Ökonomie, kollektives Eigentum, Bildung, sowie mit anpacken in der Landwirtschaft sind nur einige der vielen Merkmale des Projekts.
Dieser Dokumentarfilm gibt Einblick in die Motivationen und das Innenleben der Kooperative. Er zeigt Menschen, die in Zeiten ökonomischer und ökologischer Krise der Macht der Agrarindustrie etwas entgegensetzen: Die Strategie der krummen Gurken

Den Film könnt ihr hier anschauen, kaufen, downloaden:

Quelle: http://www.cinerebelde.org/die-strategie-der-krummen-gurken-p-121.html

Solawi gegen Rechts!

Aus gegebenen Anlass möchte ich aus unserer Vereinssatzung zitieren:

"Ideen von Rassismus, Sexismus, Homophobie, Ableismus, Transphobie und anderen
Diskriminierungsformen haben bei uns keinen Platz."

Vor einigen Tagen hat eine rechtsextreme Partei, einen Artikel über die Solawi Malu auf ihrer Internetseite veröffentlicht. Wir die Solawi Malu und alle ihre Mitglieder distanzieren uns von dieser und ähnlicher Parteien.

Bei uns darf jeder Mitglied werden! egal welche Nationalität, Hautfarbe oder sexuellen Vorlieben er hat. Auch interessiert es uns nicht welcher Partei man angehört, solange jeder den anderen akzeptiert und als Teil der Gemeinschaft anerkennt. Ist dies nicht gegeben, behält der Verein sich vor Mitglieder zu kündigen, um seine Satzung zu erfüllen.

Liebe Grüße Marko | Admin der Solidarischen Landwirtschaft

Solidarität auf dem Acker

Artikel über uns erschienen im Mannheimer Morgen:

Solidarität auf dem Acker

MANNHEIM. Pferdefleisch in der Lasagne, Antibiotika im Huhn und gespritztes Gemüse - wer heute beim Gang durch den Supermarkt eher misstrauisch in seinen Einkaufwagen blickt, ist längst kein einsamer "Öko" mehr. Nicht ohne Grund. Selbst Bio-Lebensmittel haben ihren guten Ruf in letzter Zeit zum Teil eingebüßt. mehr...

Artikel erschienen im Mannheimer Morgen am 10.05.2014 geschrieben von Daniil Kushnerovich